Getty Publications

Ein Hinweis aus der Liste photohist:
Das Getty Institute hat eine Reihe seiner älteren Publikationen online, darunter einige zum Thema Fotografie:
www.getty.edu/publications/virtuallibrary

u.a.

Antiquity and Photography: Early Views of Ancient Mediterranean Sites
Claire L. Lyons, John K. Papadopoulos, Lindsey S. Stewart, and Andrew Szegedy-Maszak, 2005

Cellulose Nitrate in Conservation
Charles Selwitz, 1988

Introduction to Imaging
Howard Besser. Revision edited by Sally Hubbard with Deborah Lenert, 2003

Roger Fenton: Pasha and Bayadère
Gordon Baldwin, 1996

Altes Handwerk

Ein Buch zu alten Handwerksberufen hat jetzt das Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz vorgelegt.
Das Archiv verwaltet über 12 Millionen Aufnahmen. Die publizierten Aufnahmen stammen vielfach aus den 1920er und 1930er Jahren aus den Nachlässen von Willy Römer und Friedrich Seidenstücker.

Altes Handwerk – Vom Verschwinden der Arbeit
Michaela Vieser (Hrsg.)
Edition Braus, 2013
150 Abbildungen in Duotone, 160 Seiten, Hardcover, 39,95 EUR, ISBN 9783862280728

via Spiegel online
Fotos

Fotografien in Robert Scott’s Hütte entdeckt

Im Scotts Terra-Nova-Hütte am Kap Evans sind über einhundert Jahre alte Fotografien aufgetaucht, die der New Zealand’s Antarctic Heritage Trust nun konserviert hat.
Die 22 Aufnahmen wurden in Herbert Pontings Dunkelkammer gefunden – dem unter Scott tätigen Fotografen. Die Aufnahmen stammen von Ernest Shackletons sog. Ross Sea Party, die die Hütte später nutzte.

Infos zu den Bildern:
Antarctic Heritage Trust

via British photographic history

Weitere Infos:
Wikipedia: Herbert Poiting
Wikipedia: Ernest Shackelton
Wikipedia: Ross Sea Party
Antarctic Heritage Trust: Robert Falcon Scott’s Hut, Cape Evans

Käthe Augstein in Berlin

Der Pressefotografin Käthe Augstein ist eine Ausstellung in Berlin gewidemt, die noch zum bis zum 9. Februar 2014 in Berlin-Charlottenburg zu besuchen ist:
www.dasverborgenemuseum.de

Die gebürtige Bonnerin Käthe Augenstein gehört heute zu den wenigen erfolgreichen Pressefotografinnen der Weimarer Republik. Am Lette-Verein in Berlin schloss sie eine Fotografie-Ausbildung ab, woraufhin Sie 1929 eine Anstellung in der kreativen und für eine kooperative Atmosphäre bekannten Berliner Agentur „Dephot“ antrat. Kultur- und Sozialthemen gehörten zu Ihrem Spezialgebiet, Atelierbesuche und Porträts von Künstlerinnen und Künstlern – u.a. von Max Liebermann, Renée Sintenis, Milly Steger, Otto Dix – waren deshalb häufige Auftragsarbeiten. Abgedruckt wurden diese in zeitgenössischen Magazinen und Tageszeitungen, wie z.B. der Berliner Illustrierten Zeitung (BIZ).

Nach der insolvenzbedingten Schließung der „Dephot“ im Jahr 1933 hielt sich Käthe Augenstein mit diversen Auftragsarbeiten über Wasser, bis sie 1937 im „Deutschen Verlag“, dem enteigneten und „arisierten“ Ullstein-Verlag, eine Anstellung im Fotoatelier unter Elsbeth Heddenhausen erhielt. Neben der Ateliertätigkeit gehörten Fotoreisen und die Entwicklung von Farbnegativen zu ihren Aufgaben. In den letzten Kriegstagen 1945 brannte ihre Berliner Atelierwohnung aus. Die gesamte Kameraausrüstung sowie ein Großteil ihrer Fotografien gingen unwiederbringlich verloren.

Mit dem Kriegsende stand für Käthe Augenstein der Entschluss fest, in die Bonner Heimat zurückzukehren. Sie eröffnete ein eigenes Fotoatelier und war insbesondere als Chronistin und Porträtistin der rheinländischen Kunst- und Kulturszene gefragt.

1981 starb Käthe Augenstein, 15 Jahre später hat das Stadtarchiv Bonn ihre Fotografien erworben. Seit Oktober vergangenen Jahres sind diese nun das erste Mal in einer Berliner Ausstellung zu sehen. In Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bonn zeigt Das Verborgene Museum ca. 70 Vintage-Prints.

Papers of W H F Talbot

Die Notizbücher des Pioniers der Fotografie sind jetzt im Katalog der British Libary recherchierbar.
Die Navigation im System der British Library ist etwas gewöhnungsbedürftig, entscheidend ist die Navigation rechts mit dem „see contents“-Link.

The Papers of William Fox Talbot (1800-1877)

Die Papiere Talbots sind bibliothekarisch detailliert erschlossen, einen Volltext oder Digitalisate gibt es nicht.
via
British photographic history
http://britishphotohistory.ning.com/profiles/blogs/british-library-s-papers-of-william-henry-fox-talbot-now

In diesem Zusammenhang sei noch auf das Projekt der University of Glasgow verwiesen, das die transkribierten Briefe Talbots umfasst:
The Correspondence of William Henry Fox Talbot

Visual History

Das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, das Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung in Braunschweig, das Herder-Institut in Marburg und das Deutschen Museums in München unterhalten die Plattform

Visual History
Online-Nachschlagewerk für die historische Bildforschung

Zeitschrift Fotogeschichte Heft 130, Jg. 33: Der Weltkrieg der Bilder 1914-1918

Das neue Heft der Fotogeschichte befasst sich mit dem Ersten Weltkrieg:

DER WELTKRIEG DER BILDER

Fotoreportage und Kriegspropaganda in der illustrierten Presse 1914-11918

Die illustrierte Presse war zwischen 1914 und 1918 – neben dem Film, dem Plakat, der Karikatur etc. – das bei weitem wichtigste Bildmassenmedium, das auch in der Kriegspropaganda eine zentrale Rolle spielte. Die bisherige Fotoforschung hat sich erstaunlicherweise kaum mit dem Thema beschäftigt.

Der international renommierte Fotohistoriker Ulrich Keller hat in jahrelanger Recherchearbeit die Geschichte, Produktion und Funktionsweise der medialen Bildberichterstattung im Ersten Weltkrieg analysiert. In diesem umfangreichen Themenheft (112 Seiten) stellt er erstmals die Quintessenz seiner Forschungen vor.

BEITRÄGE

Ulrich Keller: Der Weltkrieg der Bilder. Organisation, Zensur und Ästhetik der Bildreportage 1914–1918

Ulrich Keller: Verdun, 1916. Die Schlacht der Bildreportagen

Debatte

Detlef Zille: Heinrich Zille und die Fotografie. Die zweifelhafte Zuschreibung von Fotografien

Pay Matthis Karstens: „[…] trotzdem ich das Haus photogr. wollte […]“. Unbekannte und unbeachtete Belege der fotografischen Tätigkeit Heinrich Zilles

REZENSIONEN

Lucia Halder: Gerhard Paul: BilderMACHT. Studien zur Visual History des 20. und 21. Jahrhunderts, Göttingen: Wallstein, 2013

Anton Holzer: Maren Gröning, Ulrike Matzer (Hg.): Josef Maria Eder: Photographie als Wissenschaft. Positionen um 1900; Reihe Photogramme, hg. von Bernd Stiegler, München: Wilhelm Fink Verlag, 2013

FORSCHUNG

Isa Wortelkamp, Tessa Jahn, Eike Wittrock: Bilder von Bewegung – Tanzfotografie 1900–1920

Benedikt Burkart: Wissenschaft und Propaganda im Ersten Weltkrieg. Ausstellungsprojekt im historischen museum frankfurt

Fotogeschichte
Beiträge zur Geschichte und Ästhetik der Fotografie
www.fotogeschichte.info

Missing Links & Forschungslücken

… lautet der Titel einer Tagung der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh).

Missing Links & Forschungslücken
Internationale interdisziplinäre Tagung zum 175-jährigen Jubiläum der Photographie
6. bis 8. März 2014
Auditorium der Berlinischen Galerie

Pressetext:

Wo liegen die weißen Flecken auf der Landkarte der Photographiegeschichte? Welches sind die einerseits heute dringend erscheinenden Desiderate und andererseits geeignete neue Ansätze, um der Photographieforschung neue Richtungen zu eröffnen? Welche Wendepunkte gab es in der 175-jährigen Geschichte der Photographie wirklich? Und wie ist der als so tiefgreifend empfundene Wandel des Mediums seit der Digitalisierung aus historischer Perspektive einzuordnen und zu bewerten? Wo gab und gibt es in der Geschichte des Mediums Photographie „Missing Links“, die Neuorientierungen, aber auch Sackgassen und „Fehlentwicklungen“ aufzeigen und erklären können? Die DGPh nutzt das 175-jährige Jubiläum der Photographie im Jahr 2014 zu einer Annäherung an diese Fragen. Im Rahmen ihres dreitägigen, mit international hochkarätigen Referentinnen und Referenten besetzten Symposiums soll anhand von Fallbeispielen schlaglichtartig die ganze Bandbreite des Mediums aufgerufen werden.

Die DGPh mit ihren sechs ganz unterschiedlichen Schwerpunkten – organisiert in den Sektionen Bild, Bildung, Geschichte und Archive, Kunst – Markt – Recht, Medizin- und Wissenschaftsphotographie sowie Wissenschaft und Technik – ist dazu hervorragend aufgestellt. In die Betrachtung soll sowohl die Vergangenheitals auch die Gegenwart einbezogen werden, unter Umständen können sogar Prognosen für mögliche zukünftige Entwicklungen der Photographie entworfen werden.

Die Tagung versammelt in exemplarischen Fallstudien die ganze Bandbreite der Forschungen zur Photographie(geschichte) in Theorie und Anwendung, die heute zumeist in separate Felder aufgeteilt ist und deren Vertreterinnen und Vertreter kaum mehr im Austausch miteinander stehen. Aber gerade dieser Austausch, der hier angestrebt wird, ermöglicht neue Sichtweisen, das Erkennen neuer Forschungsfelder und die Möglichkeit, sich heute den als solchen wahrgenommenen Missing Links & Forschungslücken anzunähern. Die intensive Diskussion der Vorträge, die bedeutende Vertreter der unterschiedlichsten Bereiche zugesagt haben, steht im Zentrum der Tagung.

Die DGPh als zentraler Verein, der sich vorrangig für die kulturellen Belange der Photographie und verwandter Bildmedien einsetzt, ist dazu prädestiniert, einen solchen Austausch zur 175-jährigen Geschichte und zu künftigen Perspektivendes Mediums zu ermöglichen.

Anmeldung online

Stipendium zur Geschichte des deutschsprachigen Photobuchs

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) vergibt ein Stipendium, dass der Geschichte des deutschsprachigen Photobuchs gewidmet ist.

Durch das Stipendium möchte die Deutsche Gesellschaft für Photographie an neuere Ansätze zur photo-, technik-, kultur- und/oder wissenschaftshistorisch bzw. medien- und buchwissenschaftlich orientierten Aufarbeitung des gesamten Spektrums der Produktion, Distribution und Rezeption des photographisch illustrierten Buches anknüpfen und gezielt Forschungen auf diesem Gebiet anregen, unterstützen und öffentlich zugänglich machen. Hierzu sind Forscher aller Wissenschaftsdisziplinen aufgerufen.

Denkbar ist etwa die Bearbeitung folgender und verwandter Themenfelder:
· Geschichte photomechanischer Druckverfahren sowie der dazugehörigen Industrien (Druckereien/Graphische Kunstanstalten/Klischeefabriken, Papierhersteller, Druckmaschinenbauer) im späten 19. und 20. Jahrhundert
· Geschichte photographischer Verlage
· Der Photograph und „sein“ Buch – Zum Verhältnis von Photographen und Verlegern als Bilderlieferanten und Bilderverwertern
· Themen von Photobüchern, Bildbandreihen / thematische Analysen
· Einfluss der (gedruckten) Photographie auf die wissenschaftliche Methodik in Geistes- und Naturwissenschaften
· Das Bildarchiv des Autors / Das Bildarchiv von Verlagen als universeller Fundus von Photographien für Publikationen
· Bibliographische Studien

Die Forschungen sollten sich schwerpunktmäßig auf die Geschichte photographisch illustrierter Bücher in Deutschland im 20. Jahrhundert richten, beginnend etwa 1895 mit der Erfindung der Autotypie. Die besondere Position Deutschlands in der Entwicklung von Phototechnik, Film- und Photochemie, Drucktechnik, Druckpapieren, Verlagswesen und Buchhandel, Presseagenturen, Photoästhetik und berufsständischen Organisationen wäre an exemplarischen Ausschnitten herauszuarbeiten, um sie im internationalen Diskurs stärker sichtbar zu machen.

Das Stipendium ist mit 7.500 EUR dotiert. Hinzu kommt eine Förderung von 5.000 EUR für die Publikation der Forschungsergebnisse im Rahmen einer neuen Publikationsreihe bei der DGPh.

Initiative und Legat gehen auf Manfred Heiting (DGPh) zurück.

via www.dgph.de/presse_news/

Gibsons of Scilly Shipwreck archive

Das Bildarchiv der Familie Gibsons of Scilly dokumentiert Schiffswracks über einen Zeitraum von 130 Jahren. Jetzt wird die Sammlung bei Sotheby’s London am 12. November 2013 versteigert. Das gesamte Archiv wird als eigene Losnummer in der Auktion Travel, Atlases, Maps and Natural History aufgerufen.

s. die Losbeschreibung im online-Katalog: http://www.sothebys.com/en/auctions/ecatalogue/lot.50.html/2013/travel-atlases-maps-natural-history-l13405

gefunden auf British photographic history

Rundbrief Fotografie September 2013

Die September-Ausgabe 2013 des „Rundbrief Fotografie“ ist erschienen.
Unter www.rundbrief-fotografie.de/nf79.htm sind der Index, die Abstracts und Links online eingestellt.

EDITORIAL
> Wolfgang Hesse: Anfang und Ende

EIN BILD
> Volker Jakob: Die Fotografie und der Tod – Die Baronin von Ketteler auf ihrem Sterbebett

KONSERVIERUNG & RESTAURIERUNG
> Gisela Harich: Gebeugt vor Königen – Fotorestaurierung in Thailand
> „Soll ich, was ich kann?“ Eine Replik zur chemischen Reinigung von Negativen (Marjen Schmidt)

PERSONALIA
> DE-Köln: Miriam Halwani am Museum Ludwig

MEDIENGESCHICHTE
> Dorothea Peters: „… der erste Vertreter eines neuen Typs …“ – Zur Bild- und Buchproduktion des Bruckmann-Verlags in München 1858-1945 – Teil I: 1858-1918
> Hans Christian Hönes: Reproduktionen des Lichtbilds – Max Hauttmanns „zeichnerische Operationen“

ARCHIVE & SAMMLUNGEN
> Katharina Schlimmgen-Ehmke: Translozierung – Das Tageslichtatelier Kuper im LWL-Freilichtmuseum Detmold
> Peter Liedtke: Pixelprojekt_Ruhrgebiet – Zum 10jährigen Jubiläum
> Juliane Haubold-Stolle: Ein Fenster zur Welt – Das „Fuhrmann’sche Kaiserpanorama“ in der Sammlung des Deutschen Historischen Museums

AUSSTELLUNGEN
> DE-Bottrop: Erzählmuster Retrospektive – Robert Adams: The Place We Live (Philipp Freytag)

LITERATUR
Rezensionen
> Janiszewska, Aleksandra (Hg.): Die Farben des Krieges. Die Belagerung Warschaus in den Farbfotografien von Julien Bryan – The Colors of War. The Siege of Warsaw in Julien Bryan’s Color Photographs. Berlin, München: Deutscher Kunstverlag, 2011. ISBN 978-3-422-07098-1. (Miriam Y. Arani)

www.rundbrief-fotografie.de

Fotografie in Österreich

Der von Anton Holzer vorgelegte Band zur Fotografie in Österreich behandelt die Geschichte des Mediums von 1890 bis 1955.
Holzer betrachtet die Fotografie in ihrem kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Kontext. Seine Analyse gilt darüber hinaus den Auswirkungen gesellschaftliche Veränderungen auf Bilder und Bildsprache.

Anton Holzer
Fotografie in Österreich
Geschichte – Entwicklungen – Protagonisten. 1890 bis 1955
256 Seiten, € 25,-

www.metroverlag.at
www.anton-holzer.at

Der Band behandelt die folgenden Themengebiete:

  • Die fotografische Welt um 1900
  • Der Erste Weltkrieg und die Folgen
  • Fotografinnen in der Zwischenkriegszeit
  • Neue Fotografie um 1930
  • Pressefotografie und Fotoreportage
  • Fotografie im „Ständestaat“ ab 1933/34
  • Die Heimatfotografie der 1930er-Jahre
  • Nationalsozialismus, Judenverfolgung, Krieg
  • Neubeginn ohne Erinnerung nach 1945

Leben und Überleben von Fotos in Archiven

Die Tagung des Rheinischen Archivs für Künstlernachlässe (RAK), der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) und dem Von der Heydt-Museum, Wuppertal findet am am 20. September in Wuppertal statt.

Es sprechen

  • Dr. Jens Bove für die Deutsche Fotothek, Dresden
  • Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann für das Rheinische Archiv für Künstlernachlässe
  • Dr. Beate Eickhoff, Von der Heydt-Museum, Wuppertal, über den Nachlass Eugen Batz der Sparda-Bank West
  • Dr. Gerhard Finckh, Von der Heydt-Museum, Wuppertal
  • Dr. Christiane E. Fricke, Deutsche Gesellschaft für Photographie
  • Kay Heymer, Museum Kunstpalast, für das Archiv künstlerischer Fotografie der rheinischen Kunstszene
  • Dr. Adelheid Komenda für die Gesellschaft Photo-Archiv e.V., Bonn
  • Sabine Krell, Stadtarchiv Bonn, über Erlösmodelle in einem öffentlichen Archiv
  • Elias Kreyenbühl, Staatsarchiv Basel-Stadt, über Netzwerke zur Erhaltung der Fotografie in der Schweiz
  • Sebastian Lux für die Stiftung F.C. Gundlach, Hamburg
  • Wolfgang Lorentz, Dipl. Wirtschaftsjurist, über Urheber- und Leistungsschutzrechte
  • Klaus Pollmeier, Hochschule Anhalt, Dessau, über Aufwand und Nutzen der Fotokonservierung
  • Prof. Dr. Rolf Sachsse, Hochschule der Bildenden Künste Saar, über den Nachlass Heinz Hajek-Halke
  • Boris Schafgans für das Archiv zur Geschichte des Lichtbildateliers Schafgans
  • Daniel Schütz für das Rheinische Archiv für Künstlernachlässe

20. September 2013 — Von der Heydt-Museum, Wuppertal — 11.00-17.00 Uhr

Weitere Infos und Anmeldung unter RAK

Fotobücher digital: Ausstellungskataloge des Pictorialismus

Das Metropolitan Museum in New York hat Ausstellungskataloge pictorialistischer Fotoausstellungen aus den Jahren 1891–1914 digitalisiert und stellt diese online zur Verfügung:

http://libmma.contentdm.oclc.org/cdm/search/collection/p15324coll19

Die meisten der Bände stammen aus der Sammlung von Alfred Stieglitz.