Fotorecherche: Clio-online

Im Datenjungle werden sachlich und inhatlich erschlossene (Fach-)Verzeichnisse von Internetquellen immer wichtiger. Ich habe in den letzten Tagen und Wochen einige durchforstetet, um meine Linksammlungen zu überarbeiten (pimp my links). Hier das Ergebniss meiner Recherche:

1. Teil: via Clio-online

Das Portal dürfte eines der am meisten frequentierten sein und braucht hier nicht weiter eingeführt werden. Das sind die Ergebnisse meiner Recherche, d.h. die Links, um die ich mein Linksammlung ergänzt habe:

Österreichische Nationalbibliothek, Anton Holzer: Kriegsfotografie im Ersten Weltkrieg

Archiv der Basler Mission (Sehr interessant ist hier die Suche nach Fotografen und Fotostudios)

Haus der Bayrischen Geschichte – Bildarchiv

Biobibliografie zur Fotografie in Österreich (15.000 Datensätze zu Personen, Institution und Firmen)

Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Porträtsammlung Friedrich Nicolas Manskopf

Industriekultur – Fotografie (IKF)

PhotoMuse.org (Sammlungen des George Eastman House und des International Center of Photography)

DDR-fotografie-riemann.de

Picture Libraries and Image Sales in Heritage Sites

Die Association for cultural enterprises veranstaltet einen Studientag zum Thema:

PICTURE LIBRARIES AND IMAGE SALES IN HERITAGE SITES

Dienstag, 2. Februar 2006
Birmingham Museum & Art Gallery

Ehrlich gesagt, bin ich etwas skeptisch, was die möglichen Profite bei der Vermarktung von Bildmaterial im Kulturbereich anbelangt.

Falls jemand teilnimmt und mir ein Feedback geben möchte, hätte ich folgende Fragen:

  • Wie hoch sind die Kosten für ein Shopsystem, d.h. wieviel muss ich investieren, um mit Bildern Geld verdienen zu können?
  • Wie hoch ist der laufende personelle Aufwand für die Abwicklung von Bestellungen, Kontrollen ob Lizenzbestimmungen nicht eingehalten wurden, etc.?
  • Welche Kultureinrichtungen machen effektiv Profit? Was ist die minimale Größe (Bildmenge), damit eine Sammlung überhaupt profitabel sein kann? Wieviele Bilder müssten pro Monat umgesetzt werden? Was zeichnet die „erfolgreichen“ Einrichtungen inhaltlich aus?
  • Gibt es Kooperationen mit kommerziellen Bildagenturen?

Dass es ziemlich kritisch ist, Digtalisierungen auf Steuerzahlerkosten zu betreiben und anschließend noch einmal die Hand aufzuhalten, braucht nicht weiter erläutert werden. Aber über die „moralische“ Frage von Open Acess hinaus, würde mich ernsthaft interessieren, ob und wann sich das überhaupt rechnet. Da scheinen mir bei vielen kleinen Einrichtungen und auch in der Politik häufig abstruse Vorstellungen herumzugeistern, und am Ende wird einfach nur Geld hin und her geschoben und der Zugang zu Material verbarrikadiert.

Hier also das Progamm:

10.00 Coffee and welcome

10.30 Introduction to BM&AG Picture library – Jill Fenwick

11.15 Marketing images – Deborah Hunter

12.15 lunch and opportunity to visit BM&AG

13.30 Charging models – Simon Tanner

14.15 Introduction to his ‘Trading in Intellectual Property Rights’ notes, which will be provided – Tom Morgan

14.25 Surgery – problems and pressures, a self-help solution. A panel of leading practitioners available to answer queries and to facilitate discussion amongst delegates.
Panel: Simon Tanner, Deborah Hunter and Tom Morgan (NPG)
Questions for the panel to consider should be forwarded to Jill Fenwick.

15.15 Tea and close

Die Kunst Deutscher zu sein

Nach all dem hin und her um die „Du bist Deutschland“-Kampagne nun eine interessante und vielfältige Ausstellung zum Thema:

Was sind eigentlich deutsche Tugenden? Was verbindet mich mit anderen Deutschen? Was sagt mir das Wort Heimat? Welches Bild haben andere Nationen von uns? Was ist typisch deutsch? Wann ist man ein/e Deutsche/r?

28 Studierende des Fachbereichs Fotodesign an der Fachhochschule Dortmund haben sich ein Semester lang mit diesen und ähnlichen Fragen auseinandergesetzt, um herauszufinden, was es für eine junge Generation heute noch bedeutet, Deutsche/r zu sein. Das von Hansjoachim Nierentz (Deutsche Gesellschaft für Photographie) initiierte Projekt wurde unter der Leitung der Professoren Caroline Dlugos, Cindy Gates, Heiner Schmitz und Jörg Winde realisiert. Bei den diesjährigen 7. Internationalen Fototagen in Mannheim war die Ausstellung der FH Dortmund einer der meist beachteten Beiträge junger zeitgenössischer Fotografie.

Im Mittelpunkt stand dabei die Frage nach der Identität des Einzelnen in Bezug auf Nationalität und Geschichte, aber auch im Hinblick auf Vorurteile und Klischees.

Mit einem Augenzwinkern werden die vermeintlich deutschen Tugenden wie Ordnung, Fleiß und Pünktlichkeit behandelt oder das Phänomen der Unübersetzbarkeit von Begriffen wie „Gemütlichkeit“ oder „Weltschmerz“. Und natürlich bekommt auch die deutsche Küche ihr Fett weg ?
Einige Arbeiten beschäftigen sich mit der nationalsozialistischen Vergangenheit, deren überlieferte Bildwelten zu Symbolen geronnen sind, die sich plötzlich und unvermittelt mit dem Heute überlagern können. Andere Arbeiten setzen sich mit der Frage auseinander, was Heimat bedeutet und spüren hierfür Kindheitserinnerungen im sozialistischen Plattenbau von Berlin-Marzahn auf, oder beschäftigen sich mit dem Los von Migranten, die sich zwar mit einem deutschen Pass ausgestattet, aber kulturell entwurzelt, plötzlich in anonymen Unterkünften oder Ämterfluren wiederfinden.
Ein bestimmendes Thema war auch das Selbstverständnis einer jungen Generation Deutscher, deren Eltern in den Sechziger Jahren als Kinder der damals sogenannten „Gastarbeiter“ ins Land gekommen waren.

via IDW-online

Ausstellungsseite Die Kunst ein Deutscher zu sein

Make money from your photographic memories

… titelte die BAPLA im Oktober auf iher Newsseite:
Introducing fotoLibra, the perfect way to make money from family albums and historic images.

Ich habe mir daraufhin die Seite von fotoLibra noch mal angesehen. Der größte Teil der Aufnahmen sind zeitgenössische Fotografien, allerdings gibt es dort auch historisches Fotomaterial. Dies kann etwa mit der Suche über ein Datum (Jahr) recherchiert werden. Diese Suche funktioniert allerdings nicht über die Quicksearch-Funktion, sondern nur über die professionelle Suche.

Die Idee, Bilder über das Web nicht nur mit anderen in der Art von Flickr zu kommunizieren, sondern die Daten besser durchsuchbar zu machen und damit einer professionellen Verwertung zuzuführen ist durchaus konsequent. Bedienen sich doch Zeitungen und andere Medienorgane schon längst nicht mehr nur bei professionellen Fotografen. Was die Präzision der Suche anbelangt, hat dieses Verfahren allerdings seine Grenzen, weil Keywords frei vergeben werden können und damit bei der Suche auch Varianten überpüft werden müssen, um nichts zu übersehen: Bsp. First World War, WW I, WWII, World War 2, etc.

weiterer Appetizer

Hoffen auf den großen Wurf

… titelte der Spiegel neulich:

Kamerawurf heisst das neue Genre. Was aus Frust begann, hat inzwischen seine eigene Fangemeinde.

Der Erfinder Ryan Gallagher betreibt eigenes ein Blog zum Thema Kamerawurf: Camera Toss.

Für interessierte Einsteiger hat der Texaner eine Mini-Gebrauchsanleitung verfasst „So werfe ich die Kamera“. Verkürzt wiedergegeben, lautet sie:

* Objekt suchen
* Selbstauslöser drücken
* Werfen
* Fangen (optional)

Digitalisierte Bilder im Staatsarchiv Basel

Das Staatsarchiv Basel hat seit wenigen Tagen die ersten 7.000 Bilder in der Datenbank digital verfügbar, dazu bietet das Archiv einen Überblick über die digitalisierten Bildsammlungen.

Digitalisierte Fotografien lassen sich am besten über den Archiv-Katalog (Volltextsuche) nach Bild + Dokument + weiteren Suchbegriff suchen. Damit wird die Suche auf Archivalienart = Bild und Verzeichnugsstufe = Dokument eingeschränkt.

Dokumente mit und ohne Bilddigitalisate sind leicht am kleinen Bild-Button in der Trefferliste zu unterscheiden, über den das Bild direkt aufgerufen werden kann.

Überhaupt kommt die ganze Website sehr informativ und strukturiert daher.

ein Hinweis von Bernadette

1 Millionen Bilder der Library of Congress

Die Library of Congress feiert einen Meilenstein beim Aufbau der digitalen Bildsammlung. 1 Millionen Bilder sind jetzt online verfügbar.

Für alle Sammlungen steht mit dem Prints & Photographs Online Catalog eine zentrale Rechercheplattform zur Verfügung.

In ihrer Ankündigung verweist die LOC auf die bedeutende bildjounalistischen Bestände der George Grantham Bain Collection, eine Sammlung von über 50.000 Aufnahmen.

Eine weitere Sammlung, die PH Filing Series Photographs umfassen rund 2.500 Aufnhamen , darunter herausragende Fotografen von Bernice Abbott bis zu Harvey Zipkin.

Die Bestände umfassen ferner bedeutende Bestände aus der NS-Zeit, die Third Reich Collection.

Quelle: H-Museum

Du bist Deutschland – Bildgeschichte

Irgendwo, in irgendeinem Archiv, wird man, früher oder später, immer ein Bild – oder zumindest einen Hinweis – finden, mit dem man einen Zusammenhang zwischen einem Claim einer aktuellen Werbekampagne und der Nazizeit konstruieren kann schrieb Jörg-Olaf Schäfers dieser Tage im Medienrauschen Weblog.

Die Kampagne „Du bist Deutschland“ war in die Schlagzeilen geraten, als eine Aufnahme mit fast dem selben Slogan aus dem Jahr 1935 (ca.) auftauchte. Die Aufnahme auf Flickr (vom 22. November) hat den Nachweis:
Quelle: Stadtarchiv Ludwigshafen (Hrsg): Ludwigshafen. Ein Jahrhundert in Bildern, Weinheim 1999, S. 105.
Update: ISBN: 3924667292

Die Geschichte eines Bildes im Web

Spreeblick hatte die Kampagne bereits am 26.09. ironisch kommentiert. Im eingerichteten Flickr-Pool tauchte dann das besagte Bild auf, nachdem sich die Comunity bereits fleissig mit „Du bist…“-Bildkollagen geäußert hatte. Gleichzeitig meldete sich noch einmal der Spreeblick:
Eine unschöne und auch peinliche Parallele. Die halte ich persönlich zwar nicht gerade für lapidar, finde aber auch, dass man auf dem Teppich bleiben sollte und dass allein die Veröffentlichung in diversen Foren und Blogs schon dazu reichen sollte, um mal wieder über die verschwindenden Grenzen zwischen Propaganda und Marketing nachzudenken. Was ich von der Kampagne im Allgemeinen halte habe ich ja schon ausführlich zum Besten gegeben, sie wegen dieses Fotos jedoch in eine Nazi-Ecke zu stellen, wäre dumm und gefährlich.
Völlig unabhängig von dem Foto darf man aber auch feststellen: das Bild erschien bereits am 17.11. in diversen Foren, kurz danach auf Antifa-Seiten und bei indymedia. So richtig mitbekommen haben das dort aber scheinbar nur wenige. Dann ging das Foto gestern und heute per Mail an mich und einige andere Blogs,….

Weitere Weblogs folgten auf dem Fuße, am selben Tag noch bei Mario Sixtus, dann auch bei Glück auf mit weiteren Informationen zur Quelle.

Tagsdrauf auch bei yamb – mein notizblog: Hätten die Macher der Kampagne, immerhin die Creme de la Creme der deutschen Werbe- und Medienbranche, diesen peinlichen faux pas durch eine intensivere Recherche vermeiden können? Vielleicht, realistisch gesehen jedoch nicht. Es ist ein und bleibt (ein) Zufallsfund.

Der Spiegel hatte die Sache bald ausfindig gemacht. Dem Ludwigshafener Stadtarchivar war die heikle Parallele schon früher aufgefallen.
Auch weitere namhafte Historiker wurden von den Medien befragt ( Netzzeitung):
Die Ähnlichkeit zu einer Ludwigshafener Nazi-Parole aus dem Jahr 1935 sei offenbar eine «zufällige Analogie», sagte der renommierte deutsche Historiker Hans Mommsen der Nachrichtenagentur dpa.
Der Nationalsozialismus-Experte Hans-Ulrich Wehler sagte, nur weil vor Jahrzehnten eine ähnliche Formulierung gebraucht worden sei, spreche nichts gegen die Verwendung des neuen Slogans. Ansonsten müssten hunderte von Worten gestrichen werden.

Weitere Reaktionen

Natürlich hat auch die Du-bist-Deutschland-Seite ihren Pressespiegel, freilich werden darin die gebloggten Beiträge übergangen.

Einen guten Beitrag liefert hierzu einmal mehr die Wikipedia. Dort findet sich ein guter Überblick über kritische Medienreaktionen.

Gut gefallen hat mir auch die Glosse in der Zeit:
Was läge weiter von einander entfernt als die bunte Welt der Werber und die staubige Welt der Archive? Hier das Übermorgen, dort das Vorgestern, hier die Kreativdirektoren, dort die Karteikartenreiter, hier Photoshop-Triumphe, dort bröselnde Graumassen. Und doch – wie seltsam berühren sie sich manchmal, diese Welten!

Bildrechte

Das Zeit-Blog und Medienrauschen hatten die Frage der Bildrechte angeschnitten und von Archivalia umfassend Antwort erhalten.

Und die Moral von der Geschicht?

Historiker und Archivare sind nicht so unnütz wie gemeinhin angenommen, man sollte sie nur fragen, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. Zudem erteilen sie ihren Rat in der Regel kostenlos. Da war die Medienindustrie schon großzügiger. Auf 30 Millionen Euro ist hier für den guten Zweck verzichtet worden.

Auch 60 Jahre nach dem Ende des NS-Staates, ist das Terrain immer noch vermint, das hätten auch Werbeleute wissen müssen. Insofern war der Slogan auch ohne das Foto eine gewagtes Unterfangen.

Politik und Werbung sind eine schlechte Allianz wenn es darum geht, dieses Land wieder nach vorn zu bringen, weil sie uns weiß machen wollen, wir litten allein unter einem Imageverlust. Manchmal kann es auch ein Bild zuviel sein.

Amateure gegen Profis

Über die zunehmende Bedeutung von Amateur-Fotografien in den Medien, die Herausforderungen der Pressefotografie im Zeitalter digitaler Technik, globalisierter Bildermärkte und des Internets sprach persoenlich.com mit Walter Grolimund und Jann Jenatsch, CEO und COO von Keystone Schweiz.

Interview

Bilddatenbanken in den Niederlanden

Ein Hinweis von Archivalia: eine Übersicht über Bilddatenbanken in den Niederlanden.

Hier die interssantesten Datenbanken historischer Fotobestände, von denen ich einige neulich schon vorgestellt hatte:

United States Holocaust Memorial Museum (USHMM) – Photo-Archives

Elisabeth Angermair rezensiert in H-Soz-u-Kult das Webangebot mit der Bilddatenbank des United States Holocaust Memorial Museum:

„Der Hauptbestand umfasst derzeit etwa 80.000 historische Fotos, angefangen von Aufnahmen, die jüdisches Leben in Europa vor 1933 zeigen, bis zu Aufnahmen aus der Zeit nach dem 2. Weltkrieg, die sich mit dem Leben der Displaced Persons (DP), also der überlebenden Opfer, und mit der gerichtlichen Aufarbeitung der Verbrechen des Holocaust beschäftigen. Aus diesem Bestand sind 14.000 Fotos, also rund ein Sechstel, im Online-Katalog einsehbar. Eine weitere Bestandsgruppe erschließt Fotos vom Museum und seinem Programm (insgesamt 15.000, davon 700 online). Darüber hinaus stellt eine kleine Gruppe von Fotos in einer dritten Kategorie einzelne Sammlungsgegenstände vor.“

Vorbildcharakter hat in diesem Webabgebot meiner Meinung nach vor allem die Verbindung von Datenbank und redaktionellen Texten.

Münstersche Kriegschronik online

Das Stadtarchiv Münster hat jetzt einen Teil aus dem Bildbestand der Kriegschronik (1939-1945) online zugänglich gemacht. Die Bilder werden dem Benutzer thematisch strukturiert zur Verfügung gestellt. Die gesamt Chronik dieser Jahre ist ungewöhnlich umfangreich und umfasst über 8.500 Fotografien.

Ergänzend und erläuternd stehen Zitate aus der Kriegschronik neben den Bildern. Sehenswert, wenn auch leider nicht komplett online.

Kriegschronik – Münster im Zweiten Weltkrieg

Die Erinnerung an das Jahr 1945 – Pressebildarchive und kommerzielle Agenturen

Neben den staatlichen und öffentlichen Archiven sind es die alten Pressearchive, die Fotobestände zum Jahr 1945 besitzen. Der folgende Überblick (unvollständig) als Einstieg:

An erster Stelle ist natürlich an die großen, Getty und Corbis, zu denken, in deren Beständen zahlreiche Pressearchive aufgegangen sind.

In Deutschland ist das Archiv des Ullstein-Verlags zu nennen, das gut online zu durchsuchen ist, auch wenn hier wiederum nur ein Ausschnitt des Gesamtbestandes digital vorliegt. Weitere kleine Sammlungen: Interfoto, kpa photo archive.

Gute Recherchen kann man über Mirrorpix in den Pressebildarchiven von Daily Mirror, Sundy Mirror, The People, Racing Post, Daily Record und Sunday Mail machen.

Die Archive von Time und Life sind über die Seite Time & Life Pictures zu recherchieren.

Weitere kleinere Bestände bei IPNStock (Independent Photography Network), The Image Works, Retrofile, Picture-Alliance und Mary Evans Picture Library.

Virtuelle Fotoausstellungen – die BNF

Als besonders moderne und interessante Fotoausstellungen im Web möchte ich die Seite der Bibliothèque nationale de France erwähnen (Galerie de photographie), auf der in den letzten Jahren mehrere Projekte erstellt wurden: